Thema - Pürzelprämie

VonRedaktion

Neues zur Pürzelprämie

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist die derzeit größte Bedrohung für die landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland. Und das Risiko steigt, so auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Untertitel im Video können in den "Videoeinstellungen" angepasst werden.

African Swine Fever: how to stay one step ahead
Quelle: Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA

Die Tierseuche hat sich seit 2014 in mehreren EU-Mitgliedsstaaten, zuletzt auch in Belgien, ausgebreitet. Um die ASP erfolgreich abzuwehren und eindämmen zu können ist es notwendig, den Schwarzwildbestand so gering wie möglich zu halten, damit potentielle Infektionsketten gar nicht erst entstehen können.

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Pürzelprämie erneut verlängert

Um die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern, sollen mit der Pürzelprämie die Abschusszahlen von Wildschweinen weiterhin auf hohem Niveau gehalten werden.

Aus diesem Grund hat das Agrarministerium die Pürzelprämie für jedes erlegte Wildschwein um zunächst ein Jahr bis Ende März 2020 verlängert.

Bis 2022 sei eine weitere Verlängerung geplant und ist bereits Gegenstand der Haushaltsverhandlungen. Landwirtschaftsminister Till Backhaus begründete diesen Schritt damit, dass sich die Afrikanische Schweinepest in Europa weiter ausbreite.

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Pürzelprämie verlängert

Aufwandsentschädigungen für Schwarzwildabschüsse und Jagdhundeeinsätze werden fortgesetzt. Die im Sprachgebrauch der Jägerschaft als sog. Pürzelprämie bekannte Aufwandsentschädigung wird bis zum 31. März 2019 in gleicher Höhe gewährt. Darüber hinaus ist beteiligten Jagdhundeführern rückwirkend vom 1. Oktober 2018 bis zum 31. Januar 2019 eine Aufwandsentschädigung in Höhe von jeweils 35 Euro für jeden eingesetzten Jagdhund zu gewähren.

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