Thema - Pürzelprämie

VonRedaktion

Afrikanische Schweinepest – ASP

Ab 1. Dezember 2020 wird für jedes erlegte Stück Schwarzwild 50,- Euro statt wie bisher 25,- Euro gezahlt. Auch diese Änderung gilt zunächst bis auf Widerruf.

Till Backhaus – Landwirtschaftsminister M-V

Merkblatt für Jägerinnern und Jäger

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Europa weiter aus und hat nun auch Deutschland erreicht. ASP ist eine tödliche Erkrankung unter Wild- und Hausschweinen, die von Viren ausgelöst wird. Menschen oder andere Tiere können daran nicht erkranken!

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VonRedaktion

ASP-Früherkennung

Information des Ministeriums für Landwirschaft und Umwelt zur ASP-Früherkennung:

Am 10. September 2020 wurde in Deutschland die Afrikanische Schweinepest bei Schwarzwild amtlich festgestellt. Seitdem breitet sich die ASP rasant im benachbarten Bundesland aus.

Aus diesem Anlass werden im Rahmen der Früherkennungsmaßnahmen hiermit die Jagdausübungsberechtigen eines jeden Jagdbezirks in Mecklenburg-Vorpommern angehalten, ihre Jagdbezirke in größerem Maße als gewöhnlich zu kontrollieren und dabei gezielt nach verendetem Schwarzwild zu suchen. 

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VonNiels Saeger

Aufruf zur ASP-Prävention

Wichtige Information an die Jägerschaft Uecker-Randow e.V. zur Vorbereitung der ASP-Prävention.

Am 23.09.2020 fand die Sitzung der Arbeitsgruppe Schwarzwild des Landkreises Vorpommern Greifswald statt. Das Veterinäramt hat umfangreich über die bevorstehenden Maßnahmen berichtet, die bei Ausbruch der ASP in Mecklenburg Vorpommern auf uns zu kommen.

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VonRedaktion

ASP breitet sich weiter aus

Informationen vom 12. März 2021

Die Anzahl der, mit der Afrikanischen Schweinepest nachweislich infizierten Schwarzkittel ist auf 816 angestiegen. Ein alarmierendes Signal, allerdings sind die Fundorte weiterhin auf Sachsen und Brandenburg, entlang der polnischen Grenze, eingeschränkt. Trotzdem sollte man sich nicht auf der sicheren Seite wähnen, die Jagdverbände haben ihrerseits sehr viel getan, um die Jäger bei der verschärften Jagd umfänglich zu unterstützen.

Es gibt neue Formulare, welche die erhöhte Aufwandsentschädigung für das Erlegen, den Einsatz von Hunden, sowie die Entsorgung von Fallwild regeln.

Informationen vom 1. Dezember 2020

Am 30. November 2020 bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut – die Afrikanische Schweinepest bei fünf weiteren Wildschweinen.  

Die Fundorte der Wildschweine lagen innerhalb der Kerngebiete, in den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland. Die Anzahl der bestätigten ASP-Fälle erhöhte sich damit auf 193.

Die Pürzelprämie wird ab 1. Dezember 2020 von 25,- auf 50,- Euro angehoben.

Till Backhaus, Landwirtschaftsminister M-V

Alle Artikel zur Afrikanischn Schweinepest sind hier zusammengefasst

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ASP im Spree-Neiße Kreis

Erster ASP-Fall in Deutschland bestätigt

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) musste am 10. September 2020 den ersten Fall einer Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg leider bestätigen. Der stark verweste Kadaver eines Wildschweins wurde unweit der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neiße-Kreis gefunden.

Damit liegt rechtlich ein ASP-Ausbruch nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 der Schweinepest-Verordnung vor und Deutschland verliert seinen Status “seuchenfrei”. Die ASP ist für den Menschen zwar ungefährlich, für Wild- und Hausschweine allerdings in jedem Fall tödlich.

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VonRedaktion

Briefkasten für Proben am Forstamt Torgelow

+++++ Update 20.08.2020 +++++
Ein neuer Briefkasten für Trichinenproben steht ab sofort am Forstamt Torgelow wieder für euch bereit. Ab heute können die Trichinenproben dort also wieder eingeworfen werden. Die Leerung erfolgt wieder wie gewohnt täglich von Montag bis Donnerstag, jedoch nicht am Freitag und an den Wochenenden.

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VonRedaktion

ASP-Entschädigungszahlungen verlängert

Die Entschädigungszahlungen für Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest bei der Schwarzwildbejagung werden um ein weiteres Jahr verlängert. Dazu gehören die sogenannte Pürzelprämie, die Aufwandsentschädigung für geprüfte Jagdhunde und die Abgabe von Fall- und Unfallwild, bzw. krank erlegtes Schwarzwild.

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VonRedaktion

Pürzelprämie unter Corona-Bedingungen

Information zur Pürzelabgabe unter Corona-Bedingungen in den Forstämtern von Mecklenburg-Vorpommern:

Derzeit gelten in der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern “Maßnahmen zur Vorsorge im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Situation”. Die Annahme von Pürzeln in den Forstämtern ist bis zum 30.04.2020 ausgesetzt.
Antragsberechtigte müssen die Pürzel einfrieren. Nach Aufhebung der Maßnahmen können Sie diese dann in Ihrem zuständigen Forstamt abgeben.
Die Abgabe von Schwarzwild (Fallwild) bleibt weiterhin möglich.

Die Aufwandsentschädigung (Pürzelprämie) wird bis auf Weiteres gewährt.

VonRedaktion

Afrikanische Schweinepest

Ausbreitung der ASP
Aktuelle Nachweise der Afrikanischen Schweinepest im Baltikum, in Belgien, Bulgarien, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, der Ukraine und Ungarn 2020, Stand 04.02.2020

ASP nur noch 12 km bis Deutschland

***Update vom 22.01.2020***
Südlich der polnischen Stadt Sorau haben Behörden bei einem Wildschwein das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Damit ist die Tierseuche nur noch rund 12 Kilometer entfernt von Sachsen.
Der DJV bittet darum, verdächtige Wildschweinkadaver nicht anzufassen und die Behörden sofort zu informieren. Über das Tierfund-Kataster werden Daten direkt weitergeleitet.
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VonRedaktion

Neues zur Pürzelprämie

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist die derzeit größte Bedrohung für die landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland. Und das Risiko steigt, so auch in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Tierseuche hat sich seit 2014 in mehreren EU-Mitgliedsstaaten, zuletzt auch in Belgien, ausgebreitet. Um die ASP erfolgreich abzuwehren und eindämmen zu können ist es notwendig, den Schwarzwildbestand so gering wie möglich zu halten, damit potentielle Infektionsketten gar nicht erst entstehen können.

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