Thema - ASP

VonRedaktion

ASP Ausbreitung verhindern

Ab 15. November 2020 wird bis auf Widerruf, für die Trichinellenuntersuchung von Schwarzwild, welches in Jagdrevieren des Landkreises Vorpommern-Greifswald erlegt wurde, KEINE Untersuchungsgebühr erhoben.

Michael Sack, Landrat

Jede Trichinenprobe mit Blutprobe

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Deutschland weiter aus. Nachdem nun auch in Sachsen ein erlegtes Wildschwein vom Friedrich Löffler Institut positiv getestet wurde, erhöht sich die Anzahl auf 128.

Grund genug hier noch einmal die wichtigsten Informationen und Handlungsempfehlungen zusammen zu fassen.

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VonRedaktion

ASP-Früherkennung

Information des Ministeriums für Landwirschaft und Umwelt zur ASP-Früherkennung:

Am 10. September 2020 wurde in Deutschland die Afrikanische Schweinepest bei Schwarzwild amtlich festgestellt. Seitdem breitet sich die ASP rasant im benachbarten Bundesland aus.

Aus diesem Anlass werden im Rahmen der Früherkennungsmaßnahmen hiermit die Jagdausübungsberechtigen eines jeden Jagdbezirks in Mecklenburg-Vorpommern angehalten, ihre Jagdbezirke in größerem Maße als gewöhnlich zu kontrollieren und dabei gezielt nach verendetem Schwarzwild zu suchen. 

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VonNiels Saeger

Aufruf zur ASP-Prävention

Wichtige Information an die Jägerschaft Uecker-Randow e.V. zur Vorbereitung der ASP-Prävention.

Am 23.09.2020 fand die Sitzung der Arbeitsgruppe Schwarzwild des Landkreises Vorpommern Greifswald statt. Das Veterinäramt hat umfangreich über die bevorstehenden Maßnahmen berichtet, die bei Ausbruch der ASP in Mecklenburg Vorpommern auf uns zu kommen.

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VonRedaktion

ASP breitet sich weiter aus

Informationen vom 11.November 2020

Ab 15. November 2020 wird bis auf Widerruf, für die Trichinellenuntersuchung von Schwarzwild, welches in Jagdrevieren des Landkreises Vorpommern-Greifswald erlegt wurde, KEINE Untersuchungsgebühr erhoben.

Michael Sack, Landrat

Informationen vom 01.November 2020
Die Anzahl der vom Friedrich Löffler Institut bestätigten, mit der ASP infizierten Wildschweine in Deutschland, ist auf 128 gestiegen.
Die Afrikanische Schweinepest ist nach Brandenburg nun auch in Sachsen nachgewiesen worden. Am 31. Oktober bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut, dass das Tier infiziert sei. Mittlerweile ist ein gefährdetes Gebiet um den Fundort eingerichtet und die Fallwildsuche beginnt.

Informationen vom 11.Oktober 2020
Mit rund 300 Helfern zu Wasser, zu Lande und in der Luft wurde eine Rotte von 20-30 Wildschweinen auf der Oderinsel bei Küstrin-Kietz entdeckt. Die kranken und zum Teil bereits verendeten Stücke können aus Sicherheitsgründen noch nicht untersucht werden. Es ist aber naheliegend, dass auch sie mit dem ASP-Virus infiziert sind. Weitere verendete Wildschweine werden derzeit untersucht.

Mit den bereits 55 bestätigten Fällen nähert sich die Zahl der ASP-Fälle in Deutschland nunmehr der Marke 100. Es ist also keine Zeit zu verlieren sich im eigenen Interesse der ASP-Früherkennung und der ASP-Prävention zu widmen.

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VonRedaktion

ASP im Spree-Neiße Kreis

Erster ASP-Fall in Deutschland bestätigt

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) musste am 10. September 2020 den ersten Fall einer Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg leider bestätigen. Der stark verweste Kadaver eines Wildschweins wurde unweit der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neiße-Kreis gefunden.

Damit liegt rechtlich ein ASP-Ausbruch nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 der Schweinepest-Verordnung vor und Deutschland verliert seinen Status “seuchenfrei”. Die ASP ist für den Menschen zwar ungefährlich, für Wild- und Hausschweine allerdings in jedem Fall tödlich.

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VonRedaktion

Briefkasten für Proben am Forstamt Torgelow

+++++ Update 20.08.2020 +++++
Ein neuer Briefkasten für Trichinenproben steht ab sofort am Forstamt Torgelow wieder für euch bereit. Ab heute können die Trichinenproben dort also wieder eingeworfen werden. Die Leerung erfolgt wieder wie gewohnt täglich von Montag bis Donnerstag, jedoch nicht am Freitag und an den Wochenenden.

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VonRedaktion

ASP-Entschädigungszahlungen verlängert

Die Entschädigungszahlungen für Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest bei der Schwarzwildbejagung werden um ein weiteres Jahr verlängert. Dazu gehören die sogenannte Pürzelprämie, die Aufwandsentschädigung für geprüfte Jagdhunde und die Abgabe von Fall- und Unfallwild, bzw. krank erlegtes Schwarzwild.

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VonRedaktion

Pürzelprämie unter Corona-Bedingungen

Information zur Pürzelabgabe unter Corona-Bedingungen in den Forstämtern von Mecklenburg-Vorpommern:

Derzeit gelten in der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern “Maßnahmen zur Vorsorge im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Situation”. Die Annahme von Pürzeln in den Forstämtern ist bis zum 30.04.2020 ausgesetzt.
Antragsberechtigte müssen die Pürzel einfrieren. Nach Aufhebung der Maßnahmen können Sie diese dann in Ihrem zuständigen Forstamt abgeben.
Die Abgabe von Schwarzwild (Fallwild) bleibt weiterhin möglich.

Die Aufwandsentschädigung (Pürzelprämie) wird bis auf Weiteres gewährt.

VonRedaktion

Temporäre Wildschutzbarriere gegen ASP geplant

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern plant die Errichtung einer temporären Wildschutzbarriere, sollte die ASP dichter als 100 km an die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern heranrücken.
Gleichzeitig bittet er die Jägerschaft Uecker-Randow um Mithilfe zur deutlichen Verminderung der Schwarzwildbestände, vor allem in den mittelbaren Grenzbereichen.
Konkret betroffene Eigentümer von Grenzflurstücken werden in den kommenden Tagen von Mitarbeitern der Landesforst kontakiert um gemeinsame Vereinbarungen zu treffen und die Klärung der Modalitäten zu besprechen.

Im folgenden findet ihr das vollständige Schreiben von Dr. Till Backhaus mit den entsprechenden Details.

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VonRedaktion

Afrikanische Schweinepest

Ausbreitung der ASP
Aktuelle Nachweise der Afrikanischen Schweinepest im Baltikum, in Belgien, Bulgarien, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, der Ukraine und Ungarn 2020, Stand 04.02.2020

ASP nur noch 12 km bis Deutschland

***Update vom 22.01.2020***
Südlich der polnischen Stadt Sorau haben Behörden bei einem Wildschwein das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Damit ist die Tierseuche nur noch rund 12 Kilometer entfernt von Sachsen.
Der DJV bittet darum, verdächtige Wildschweinkadaver nicht anzufassen und die Behörden sofort zu informieren. Über das Tierfund-Kataster werden Daten direkt weitergeleitet.
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