Thema - Corona

VonRedaktion

Aus für Fellwechsel

Heimlich, still und leise stirbt ein großartiges Projekt, weil es wirtschaftlich nicht mehr tragfähig war.

Wir verabschieden uns von einer wirklich guten Idee. Die Wintersaison geht gerade erst richtig los und man sucht nach einer guten Möglichkeit sein Raubwild nachhaltig weiterverarbeiten zu lassen. Alle Sammelstellen geschlossen, die Social Media Kanäle dunkel, im Internet als dauerhaft geschlossen gekennzeichnet. Keine Informationen darüber, wo man sein Raubwild abliefern kann.

Den Shop gibt es zwar noch, aber man kann keinen eigenen Beitrag mehr leisten. Leider musste auch die Fellwechsel Vertriebs GmbH im vergangenen Jahr coronabedingt ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, Aufträge wurden storniert, wichtige Subunternehmen fielen aus. Dabei war das ausgegründete Unternehmen, welches einmal als Projekt des Deutschen Jagdverbandes ins Leben gerufen wurde wirklich ein hoffnungsvoller Anfang.

Nachhaltig und regional, verwerten statt verwerfen. Ein guter Anreiz für den Schutz unseres Niederwilds.

Wohin jetzt also mit den wertvollen Bälgen?

Der Landesjagdverband Baden-Württemberg möchte den Gedanken der nachhaltigen Nutzung von erlegtem Raubwild auch weiterhin unterstützen. Deshalb hat der Verband eine vertragliche Vereinbarung abgeschlossen, dass dort auch zukünftig das Einsammeln von erlegtem Raubwild in registrierten Sammelstellen organisiert wird.

Prämien für abgegebenes Raubwild soll es allerdings nicht mehr geben.

VonRedaktion

Durchführung von Drückjagden

Parchim OT Malchow, den 03.11.2021

Leitfaden zur Durchführung von Drückjagden laut Corona-Landesvorordnung mit Stand 03.11.2021

Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen im Außenbereich müssen nicht bei der zuständigen Gesundheitsbehörde angezeigt werden. Liegt die Personenzahl darüber ist diese beim zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen.

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VonRedaktion

Abschussplanung unter Coronabedingungen

Abschuss von Schalenwild im Jagdjahr 2021/22

Aufgrund der Coronabedingten Einschränkungen wird es erneut einer Vielzahl von Hegegemeinschaften in Mecklenburg-Vorpommern voraussichtlich nicht möglich sein, rechtzeitig für das bevorstehende Jagdjahr 2021/22 den Beschluss über den Gesamtabschussplan für die von ihr bewirtschafteten Wildarten, der mit Gruppen- und Einzelabschussplänen für alle Jagdbezirke ihres räumlichen Wirkungsbereiches untersetzt ist, herbeizuführen und diesen der unteren Jagdbehörde vorzulegen (§ 21 Absatz 4 Satz 1 des Landesjagdgesetzes).

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VonRedaktion

Drückjagden und Corona

Organisatorische Hinweise für den Infektionsschutz bei der Durchführung von Drückjagden auf Schalenwild


Aufgrund der neuen Corona-Beschränkungen zur Eindämmung der bundesweit gestiegenen Infektionszahlen ist die Corona-Verordnung (VO) des Landes Mecklenburg-Vorpommern, geändert am 31. Oktober 2020, angepasst worden.

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VonRedaktion

Gesellschaftsjagden unter Coronabedingungen

Hinweise und Empfehlungen des Landesjagdverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. zur Durchführung von Gesellschaftsjagden unter Corona-Bedingungen – Stand 11.09.2020

Gesellschaftsjagden gelten im Sinne des § 8 Corona-Lockerungs-LVO MV jeweils als Veranstaltung. Veranstaltungen können derzeit unter freiem Himmel mit bis zu 500 und in geschlossenen Räumen mit maximal 200 Personen durchgeführt werden.
Für die Jagdplanung sind immer die jeweils aktuellen Corona- Bestimmungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu berücksichtigen.

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VonRedaktion

Einreiseverbot für Jäger teilweise aufgehoben

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern verkündete am Dienstag, dass Jäger ohne Erstwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern ab 1.Mai wieder einreisen dürfen.

Dies gilt allerdings mit Einschränkungen, so müssen sie das Jagdausübungsrecht in einem Jagdbezirk haben oder einen entgeltlichen Begehungsschein. Darüber hinaus gilt diese Recht nur für die Einzeljagd und coronabedingte Hygienevorschriften müssen weiterhin beachtet werden.

Jagdgäste und Inhaber unentgeltlicher Begehungsscheine dürfen laut Ministerium weiterhin nicht einreisen.

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VonRedaktion

Pürzelprämie unter Corona-Bedingungen

Information zur Pürzelabgabe unter Corona-Bedingungen in den Forstämtern von Mecklenburg-Vorpommern:

Derzeit gelten in der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern „Maßnahmen zur Vorsorge im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Situation“. Die Annahme von Pürzeln in den Forstämtern ist bis zum 30.04.2020 ausgesetzt.
Antragsberechtigte müssen die Pürzel einfrieren. Nach Aufhebung der Maßnahmen können Sie diese dann in Ihrem zuständigen Forstamt abgeben.
Die Abgabe von Schwarzwild (Fallwild) bleibt weiterhin möglich.

Die Aufwandsentschädigung (Pürzelprämie) wird bis auf Weiteres gewährt.

VonRedaktion

Jagdausübung unter Corona-Einschränkungen

Gemäß SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 3. April 2020 (GVOBl. M-V S. 129) Hinweise des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern betreffend der Einreise von Jagdausübungsberechtigten aus anderen Bundensländern.

Mit der Neufassung der SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 3. April 2020 (GVOBl. M-V S. 129) ist die SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 17. März 2020 (GVOBl. M-V S. 82), die zuletzt durch Verordnung vom 23. März 2020 (GVOBl. M-V S. 90) geändert wurde, aufgehoben worden.

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VonRedaktion

Umstrittene Jagdzeitenverordnung

Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat gegen den Widerstand der Landesjägerschaft die Jagdzeitenverordnung in Mecklenburg-Vorpommern nun doch unverändert auf den Weg gebracht. Sie tritt Anfang April in Kraft. Der Minister hat das entsprechende Papier zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt unterschrieben. Die landesweiten Beschränkungen für Versammlungen und das Kontaktverbot wegen des Corona-Virus haben offenbar den Weg dafür frei gemacht. Und so hat das Dokument zunächst für die kommenden drei Jahre Gültigkeit.

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VonGrit

Jagdscheine weiterhin erteilt

Sehr geehrte Weidgenossinnen, sehr geehrte Weidgenossen,

in Mecklenburg-Vorpommern werden trotz Einschränkungen durch Corona Jagdscheine weiter erteilt. Dies geht aus einem Erlass der obersten Jagdbehörde hervor. Allerdings wird die Verlängerung dort wo Behörden für den Publikumsverkehr geschlossen sind, vorerst nicht in den Jagdschein eingetragen, sondern nur in einer behördeninternen Kartei.

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