Informationen / News

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Zitronenstelze auf dem Riether Werder

Frank Joisten ist Hobbyornithologe und Mitglied unserer Jägerschaft im Hegering Ahlbeck, er hat den Riether Werder gepachtet. Seit 2002 betreut er die Vogelinsel. Durch die kontinuierliche Bejagung von Prädatoren vor der Brutzeit und intensive Biotoppflege, entwickelte sich hier dank seines Einsatzes die aktuell größte Lachmöwenkolonie Deutschlands. Circa 10.000 Brutpaare finden sich jährlich hier ein.

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Briefkasten für Proben am Forstamt Torgelow gesprerrt

In jüngster Vergangenheit wurden aus dem Briefkasten am Forstamt Torgelow immer wieder Proben für die Trichinenuntersuchung gestohlen. Die Täter angelten sich die Umschläge mit einer Grillzange durch den Einwurfschlitz.

Daher wird am Forstamt Torgelow ab sofort kein Probenmaterial mehr vom Veterinäramt abgeholt. Alle Proben, die bis Montagmorgen den 15.06.2020 dort eingeworfen wurden, sind jedoch noch abgeholt worden und werden selbstverständlich wie gewohnt bearbeitet. Sollte euch allerdings ein Negativbescheid fehlen, da eure Probe ggf. entwendet wurde, ist eine erneute Entnahme leider unumgänglich.

Vorübergehend könnt ihr Eure Trichinenproben daher nur in Pasewalk, bzw. Anklam abgeben. Sobald es eine passende Lösung gibt, wird der Standort in Torgelow wieder in Betrieb genommen. Wir informieren Euch hierüber rechtzeitig.

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Schranken für die Sammler von Abwurfstangen

Das OLG Rostock hat mit Urteil vom 27.03.2020 die Sammler von Abwurfstangen in ihre Schranken verwiesen. Mit diesem Urteil haben die Jäger in der ganzen Bundesrepublik nun eine rechtliche Handhabe gegen die Stangensammlerei vorzugehen. Konkret könnt ihr euch jetzt dagegen wehren, dass sich Personen während der Abwurfzeit der Hirsche außerhalb der Wege im Revier aufhalten.

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ASP-Entschädigungszahlungen verlängert

Die Entschädigungszahlungen für Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest bei der Schwarzwildbejagung werden um ein weiteres Jahr verlängert. Dazu gehören die sogenannte Pürzelprämie, die Aufwandsentschädigung für geprüfte Jagdhunde und die Abgabe von Fall- und Unfallwild, bzw. krank erlegtes Schwarzwild.

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Wald mit Wild – Waldstrategie 2050

Stellungnahme und Ablehnung des DJV und weiterer Verbände zur geplanten Novellierung des BJagdG. In diesem Zusammenhang erscheinen die vollzogenen und die geplanten Änderungen der jagdgesetzlichen Regelungen in M-V als Teil in einem gesamt-gesellschaftlichen Problemfeld.

Präambel

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat mit Stand vom 16.4.2020 einen Entwurf zum Kapitel Wald / Wild für die Waldstrategie 2050 vorgelegt und zur Diskussion gestellt. Die diese Stellungnahme unterzeichnenden Verbände und Institutionen vertreten die Interessen

  • von rund 300.000 Jägern und damit von über dreiviertel aller Jagdscheininhabern in Deutschland,
  • von den in Deutschland organisierten Jagdrechtsexperten,
  • von über 1.000 Berufsjägern und damit der großen Mehrheit aller in Deutschland hauptberuflich tätigen Jäger und
  • der heimischen Wildtiere.

Die unterzeichnenden Organisationen zeichnet Fachkompetenz in der Jagdpraxis, im Jagd-recht und der Wildbiologie aus. Das dieses Papier tragende Bündnis spannt den Bogen von beruflich bis zu ehrenamtlich betriebener Jagd.

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Förderung von Projekten aus Mitteln der Jagdabgabe

Mit der Lösung des Jagdscheins wird regelmäßig auch eine Jagdabgabe erhoben. Diese steht für unterschiedliche Projekte zur Verfügung und soll in diesem Zusammenhang auch wieder den Jägern zugute kommen.

Aus den Mitteln der Jagdabgabe werden unter anderem folgende Projekte gefördert:

  • die Anschaffung von Fallen und Fallensender für die Raubwildbejagung
  • der Erwerb von Hundeortungstechnik, Hundeschutzwesten und Keilerschutzhosen
  • der Einsatz von Drohnen zur Rettung von Jungwild
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Einreiseverbot für Jäger teilweise aufgehoben

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern verkündete am Dienstag, dass Jäger ohne Erstwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern ab 1.Mai wieder einreisen dürfen.

Dies gilt allerdings mit Einschränkungen, so müssen sie das Jagdausübungsrecht in einem Jagdbezirk haben oder einen entgeltlichen Begehungsschein. Darüber hinaus gilt diese Recht nur für die Einzeljagd und coronabedingte Hygienevorschriften müssen weiterhin beachtet werden.

Jagdgäste und Inhaber unentgeltlicher Begehungsscheine dürfen laut Ministerium weiterhin nicht einreisen.

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Pürzelprämie unter Corona-Bedingungen

Information zur Pürzelabgabe unter Corona-Bedingungen in den Forstämtern von Mecklenburg-Vorpommern:

Derzeit gelten in der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern “Maßnahmen zur Vorsorge im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Situation”. Die Annahme von Pürzeln in den Forstämtern ist bis zum 30.04.2020 ausgesetzt.
Antragsberechtigte müssen die Pürzel einfrieren. Nach Aufhebung der Maßnahmen können Sie diese dann in Ihrem zuständigen Forstamt abgeben.
Die Abgabe von Schwarzwild (Fallwild) bleibt weiterhin möglich.

Die Aufwandsentschädigung (Pürzelprämie) wird bis auf Weiteres gewährt.

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Temporäre Wildschutzbarriere gegen ASP geplant

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern plant die Errichtung einer temporären Wildschutzbarriere, sollte die ASP dichter als 100 km an die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern heranrücken.
Gleichzeitig bittet er die Jägerschaft Uecker-Randow um Mithilfe zur deutlichen Verminderung der Schwarzwildbestände, vor allem in den mittelbaren Grenzbereichen.
Konkret betroffene Eigentümer von Grenzflurstücken werden in den kommenden Tagen von Mitarbeitern der Landesforst kontakiert um gemeinsame Vereinbarungen zu treffen und die Klärung der Modalitäten zu besprechen.

Im folgenden findet ihr das vollständige Schreiben von Dr. Till Backhaus mit den entsprechenden Details.

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Jagdausübung unter Corona-Einschränkungen

Gemäß SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 3. April 2020 (GVOBl. M-V S. 129) Hinweise des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern betreffend der Einreise von Jagdausübungsberechtigten aus anderen Bundensländern.

Mit der Neufassung der SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 3. April 2020 (GVOBl. M-V S. 129) ist die SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 17. März 2020 (GVOBl. M-V S. 82), die zuletzt durch Verordnung vom 23. März 2020 (GVOBl. M-V S. 90) geändert wurde, aufgehoben worden.

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