Monat April 2019

VonRedaktion

Vereinsmeisterschaft Flinte 2019

Am 13. April 2019 fand im Bellinger Schützenverein die jährliche Vereinsmeisterschaft im Flinteschießen statt.

„Altersklasse / Senioren“ (ab 55 Jahre) und „Schützenklasse“

Je Hegering konnten 6 Teilnehmer gemeldet werden, die 3 Besten sind in die Mannschaftswertung aufgenommen worden. Leider war die Beteiligung in diesem Jahr so schlecht wie noch nie, nur 7 Schützen fanden an diesem Samstag den Weg auf den Schießplatz.
Schießobmann Gunther Greiff ist zu Recht enttäuscht.
Wir hoffen im kommenden Jahr wieder auf eine bessere Beteiligung.

Bei allen Teilnehmern bedanken wir uns, dass sie die Gelegenheit genutzt und ihre Schießfertigkeiten trainiert haben und sich mit anderen Schützen in den Disziplinen Trap, Doppel-Trap und Rollhase gemessen haben.

Und natürlich gratulieren wir allen erfolgreichen Schützen zu diesen sehr ordentlichen Ergebnissen:

PlatzNameHegeringWertung
1Gunther GreiffBelling119
2Bernd DresslerPasewalk99
3Enrico DornbrachGeorgenthal98
4Dr. Thorsten WendtBelling95
5Jürgen GottschlichBelling89
6Kai PankauPasewalk84
7Uwe KiliasBelling81

Die Einzel- und Gesamtwertung, sowie die Mannschaftswertung und die Wertung nach Altersklassen findet ihr im Downloadbereich in der Kategorie Jagdliches Schießen.

Nächster Termin

Am 25. Mai 2019 findet zudem die Vereinsmeisterschaft im Büchseschießen im Schützenverein Strasburg statt, bitte merkt Euch diesen Termin bereits vor.
Um rege Teilnahme wird gebeten.

VonRedaktion

Delegiertenkonferenz der Jägerschaft 2019

Am 06.04.2019 fand die Delegiertenkonferenz der Jägerschaft Uecker-Randow e.V. im “Haus an der Schleuse” in Torgelow statt.

Geladene Gäste waren:
Dr. Volker Böhning, Vorsitzender des Landesjagdvebandes M-V
Petra Kabelitz, Amtstierärztin des Veterinäramts Vorpommern Greifswald
Petra Döbler, Vertreterin des Bauernverbands Uecker-Randow
Wolf Dieter Schulz, Kreisjägermeister
Dr. Thomas König, Forstamtsleiter des Landesforst M-V
Philip Amthor, Mitglied des Deutschen Bundestages für die CDU
Presse: Nordkurier

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VonRedaktion

Transparenz bei Wolfsrissen gefordert

Beate Schlupp: Wölfe haben kein Recht auf informationelle Selbstbestimmung:
 
Nach wie vor sind die Daten, die infolge von tatsächlichen oder vermeintlichen Wolfsrissen gesammelt werden, öffentlich nicht zugänglich. Hierzu erklärt die artenschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Beate Schlupp:
 
„Wölfe haben kein Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Alles und jedes in diesem Land ist transparent, nachvollziehbar und muss begründet werden, lediglich wenn es um Wolfsrisse geht, dann werden die Details zur geheimen Verschlusssache erklärt. Mir leuchtet das nicht ein. Vielleicht gilt aber auch hier das inzwischen geflügelte Worte des ehemaligen Bundesinnenministers: ‚Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.‘
 
Meine Fraktion fordert seit Jahren die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht, die Festlegung von Obergrenzen, die Festlegung von wolfsfreien Zonen, Möglichkeiten der rechtskonformen Entnahme, die Veröffentlichung der Ergebnisse der Rissgutachten, die klare Definition von Problemwölfen und –rudeln sowie die 100%ige Entschädigung von Nutztierhaltern. Nebelkerzen, von welcher Seite auch immer geworfen, helfen uns nicht weiter – deswegen lehnen wir den Antrag der AfD auch ab. Immerhin gibt es inzwischen Gott sei Dank ein wachsendes Bewusstsein, dass der Wolf kein Kuscheltier ist. Darauf lässt sich aufbauen.“

Pressestelle
CDU-Fraktion im Landtag
von Mecklenburg-Vorpommern
Lennéstraße 1
19053 Schwerin
Anmerkung der Redaktion JV-UER

Unter dem folgenden Link Wolfsmanagement und -monitoring findet Ihr die gesamte Debatte des Deutschen Bundestages vom 21.02.2019 zu den Anträgen der

Fraktion der FDP: Gefahr Wolf – Unkontrollierte Population stoppen

und der Fraktion der AfD: Herdenschutz und Schutz der Menschen im ländlichen Raum – Wolfspopulation intelligent regulieren