LJV zum Runde Tischgespräch

VonRedaktion

LJV zum Runde Tischgespräch

*** Update am 13.12.2019 ***
Standpunkt des Landesjagdverbandes MV zum Runden Tischgespräch am 22.11. 2019 bei Minister Dr. Backhaus

Hier geht es zum Beitrag des NDR, der das Gespräch von Umwelt-, Jagd- und Forst-Verbänden bei Umweltminister Till Backhaus zusammengefasst hat.

Wir halten an den gewachsenen und bewährten Jagd- und Schonzeiten des Wildes fest.
Mit der Wildbewirtschaftungsrichtlinie, den Hegegemeinschaften und Hegeringen haben wir fachliche Gremien und Regularien, um unsere Wildbestände nachhaltig zu bewirtschaften. Dazu gehört auch, dass in wildreichen Gebieten über den Reduktionsabschuss eine Verringerung der Wilddichte erreicht wird.

90 % der Jagdstrecke des Landes werden von den über 10.000 Mitgliedern des Landesjagdverbandes realisiert.
Die drohende Gefahr der ASP fordert von der Jägerschaft unzählige Stunden und Aufwendungen bei der Reduktion der hohen Schwarzwildbestände.
Als Anwälte des Wildes lassen wir es nicht zu, dass das Klima nun mit der Büchse gerettet werden soll und dabei Weidgerechtigkeit und Tierschutz auf der Strecke bleiben. Das ist mit uns nicht verhandelbar.
Wir als Präsidium des Verbandes werden uns gemeinsam mit unseren Mitgliedern in den nächsten Tagen mit den Ergebnissen des Runden Tisches befassen und die Presse darüber zeitnah informieren.

Ulf-Peter Schwarz
Pressesprecher des Landesjagdverbandes MV

Bildquellen

Über den Autor

Redaktion editor

Schreibe eine Antwort